Das Gedicht :Winterzeit von zwei Viertklässlern

Winterzeit

 

 

 

Wenn der Schnee fällt weit und breit

 

freut man sich auf die Winterzeit.

 

Gemütlich vor dem Fenster hocken,

 

der Schnee wird dich nach draußen locken.

 

So weiß und weich und wunderbar

 

sind Schneeflöckchen – das ist klar.

 

Schnee muss durch die Lüfte fliegen

 

und dann auf dem Boden liegen.

 

Dann beginnt die Winterzeit

 

die Blumen bekommen ein weißes Kleid.

 

Doch es hält nicht lange an,

 

denn es geht an die Schneeballschlacht heran.

 

Noch was anderes kommt dazu,

 

denn einen Schneemann baust auch du.

 

Augen, Nase, Mund und Schal,

 

ach du Schreck, der Kopf ist kahl!

 

Deswegen nehmen wir einen Hut,

 

damit wird der Schneemann gut.

 

Er braucht Arme, er braucht Knöpfe,

 

auf dem Kopf auch noch zwei Zöpfe.

 

Auch einen Besen noch dazu,

 

jetzt ist er fertig! Juhu!

 

Auf den Berg willst du hinauf

 

und schleppst den Schlitten auch noch rauf.

 

Kurz darauf saust du hinunter

 

und bist dabei auch ziemlich munter.

 

Du gehst noch mal den Berg herauf

 

das ganze nimmt jetzt seinen Lauf.

 

Den Hund, den hast du auch dabei,

 

der freut sich, denn er ist jetzt frei.

 

Er reist sich von der Leine los,

 

deine Augen werden groß.

 

Der Hund schlittert den Berg hinab

 

oh wei, das wird knapp.

 

Schnell schlitterst du hinterher

 

auf dem Popo, das ist schwer.

 

Vor dir ist nur alles weiß,

 

auf der Stirn hast du schon Eis.

 

Langsam kommst du unten an,

 

an deinem Ärmel, da zieht doch was dran!

 

Da siehst du deinen Hund gleich hinter dir,

 

also wirklich, so ein freches Tier!

 

Durchgefroren kommst du nach Haus

 

und ziehst dir gleich die Sachen aus.

 

Deine Socken sind ganz nass

 

und im Gesicht bist du ganz blass.

 

Deine Hände sind ganz kalt,

 

kein Wunder, du warst im Wald.

 

Ins Bett willst du jetzt gehen

 

und am nächsten Tag den Schnee wieder sehen.

 

Am nächsten Tag, da ist es klar,

 

dein Hund, der ist schon wieder da.

 

Er sabbert das Gesicht dir voll

 

und jault rum, das ist nicht toll.

 

Das Frühstück machst du dir geschwind,

 

dann gehst du raus in den kalten Wind.

 

Du nimmst eine Einkaufstasche mit

 

und bist schon wieder richtig fit.

 

Jetzt kaufst du Eier, Milch und Butter

 

für den Teig und für die Mutter.

 

Denn zu Hause wollt ihr Plätzchen backen

 

und sie dann in Tüten packen.

 

Nun bist du auf dem Weg nach Haus

 

und möchtest lieber länger raus.

 

Jetzt gehst du ins Haus

 

und packst noch schnell die Sachen aus.

 

Teig schnell machen, Teig schnell rühren

 

und dann in eine Schüssel führen.

 

Die Schüssel schnell ins Kalte stellen,

 

anziehen und nach draußen schnellen.

 

Denn da ist die Schneeballschlacht,

 

die hat doch wirklich Spaß gemacht.

 

Nun kommst du wieder ins Haus

 

und holst den Teig heraus.

 

Du legst ihn auf ein Handtuch, ja,

 

stichst Plätzchen aus und TA – DA!

 

Auf ein Blech, jetzt müssen sie backen,

 

in ein paar Minuten kannst du sie packen.

 

Schnell noch verzieren,

 

dann einen probieren

 

und Zuckerguss an die Hände schmieren.

 

Nun kannst du sie vertüten

 

und sie dann gut hüten.

 

 

 

Jetzt ist´s aus und vorbei

 

mit dieser Winterdichterei !!!

 

 

 

Von Liv (9 Jahre) und Kristin (10 Jahre)

 

Dezember 2017

 

 

 

 

 

 

 

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