Klassenfahrt nach Conneforde

Bernsteinsee, Kletterwald und nächtliche Streiche

Ein Bericht über die Klassenfahrt der 4a von:
Amelie, Annika, Mara, Dominik, Jan B., Samir, Kea, Tristan, Erik, Eike und Alexander

Am Donnerstag Morgen sind wir mit dem Fahrrad nach Conneforde gefahren. Das Gepäck wurde mit dem Auto transportiert.
Das Gelände um den Campingplatz war sehr schön.
In der Mitte des Campingplatzes war ein sehr großer See, der hieß Bernsteinsee.
Neben dem See war ein toller Spielplatz.
Es gab neue und schöne Spielgeräte, die wir nicht kannten.
In Conneforde gab es zwei Zelte, einmal ein Jungenszelt und auch noch ein Mädchenzelt.
Es gab auch einen Pavillon.

Am ersten Abend haben die Mädchen Party gemacht und die Jungs wollten Streiche bei den Mädchen machen.
In der ersten Nacht waren Jannes, Jan, Dominik, Tristan, Tobias und Erik noch lange wach, weil sie bei den Mädchen noch Streiche machen wollten.
Aber das mit den Streichen hat dann doch nicht geklappt.
Sie hatten die Streiche dann auf die zweite Nacht verschoben.

Mitten in der Nacht hat Lenas Wecker geklingelt.
Davon ist Erik aufgewacht und wollte Alexander wecken. Aber ist aber nach einer Minute gleich wieder eingeschlafen.
Und bei Jannes hatte Erik auch keinen Erfolg, der ist auch nach drei Backpfeifen nicht aufgewacht. Am nächsten Morgen hat Jannes gesagt: "Das nächste Mal gibst du mir vier Backpfeifen, vielleicht wach ich dann auf."

Am Freitag waren wir im Kletterwald.
Als wir angekommen waren, hat uns ein Mann gezeigt, wie es alles geht.
Dann mussten wir es selber versuchen, und das war nicht so einfach.
Es gab verschiedene Parcours von leicht bis sehr schwer. Am besten war die Kokosnuss und die Schaukel.
Am Ende sind fast alle über einen See gefahren.

Am Freitag haben wir gegrillt.
Es gab dort einen großen Grill in der Mitte, ringsherum waren Tische und Bänke.
Es gab Würstchen, Kartoffelsalat, Toast, Möhren, Käse ...
Alle haben gequatscht und gelacht.

Am Freitagabend waren wir auch im Bernsteinsee schwimmen.
Das hat uns sehr viel Spaß gemacht.
Am Anfang war es noch sehr kalt, aber dann - nach 3 bis 4 Minuten - war es sehr warm.
Nach dem Grillen sind wir zu den Zelten gegangen, haben uns noch einen Pullover übergezogen und sind auf den tollen Spielplatz nebenan gegangen.

Leider war am Morgen des 5. September das Packen angesagt.
Als wir gefrühstückt haben, dachten wir alle noch einmal an die schöne Klassenfahrt, die nun hinter uns lag.

Doch an das Ende war noch nicht zu denken, die Rückfahrt mit den Rädern stand noch bevor. Am frühen Mittag fuhren wir los. Aber nach etwa 8 Kilometern tat der Popo weh, obwohl wir noch etwa 10 bis 12 Kilometer fahren mussten!

Zum Glück haben wir zwei Pausen mit Essen und Trinken gemacht.
Dann sind wir in Kleibrok angekommen.
Alle Eltern warteten schon und freuten sich, uns gesund und heil wieder zu sehen.
Alle haben sich umarmt und die Eltern meinten:
"Schön, dass ihr wieder da seid!"

Grundschule Kleibrok

 

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